Sonntag, 2. April 2017

Was geschah im Oktober?

Stellt euch vor, es ist ein herbstlicher Oktobertag. Vielleicht neblig und grau, vielleicht auch noch ganz schön mit dem raschelnden goldenen Laub der Bäume, das bald zu Boden segeln wird.


Die Schlei, das lange Band der Ostsee, liegt wie ein geheimnisvoller Spiegel vor euren Blicken. Menschenleer die Wege und Ferienhäuser, keine Segler auf dem Wasser, nur eine Ente schwebt im Silber dieses Nachmittags.


Ein einsamer Mann geht dort am Ufer spazieren. Er ist nicht mehr jung, er hat ein bewegtes Leben geführt, über das er Romane erzählen könnte. Und nun hat er Anker geworfen, so scheint es. Die Schleiufer sind seine Heimat geworden. Aber hat er auch seinen Frieden gefunden?


Woran mag er denken, als er jetzt umkehrt, um heimzugehen? An das schöne alte Haus, das er mit viel Liebe renoviert? Oder an seine Tochter? Er hat verfolgt, wie sie aufgewachsen ist, aber sie kennt ihn nicht.
Vielleicht sollte er das jetzt ändern. 
Doch wie wird Ida reagieren? Wird sie ihm verzeihen?



Dann ... fällt ein Schuss.
Der Mann sinkt getroffen zu Boden.
Sein Weg ist zu Ende.
Vergeblich sucht man seinen Mörder.


Der Heckenschütze bleibt unerkannt im Schilf ...




Sieben Monate später: Ida hat das Haus ihres geheimnisvollen Vaters geerbt und ein bezauberndes Hotel eröffnet. Die ersten Gäste trudeln ein.


Aber ein Schatten liegt auf ihrer Vergangenheit ...


Mehr erfahrt ihr ab morgen in meinem neuen Ebook




Montag, 27. März 2017

Idas Welt

Ida ist eine 'Zugereiste', also genau wie ich keine gebürtige Angeliterin. Aber genau wie ich hat sie sich in das Land an der Schlei verliebt.


Wer von euch kann einer solchen Straße widerstehen? Sie scheint doch mitten ins Auenland zu führen.


Dabei hausten hier einst die Wikinger.
Und heute?


Idas Welt ist traumhaft schön - aber...


... im Herbst wurde ihr Vater ermordet, erschossen von einem unbekannten Heckenschützen.
Ida hat sein Haus geerbt und es zu einem bezaubernden Hotel an den Schleiufern ausgebaut.


Die dunklen Wolken sind geblieben. Denn der Heckenschütze treibt weiter sein Unwesen, und Ida gerät in sein Fadenkreuz.


Wie es weitergeht, erfahrt ihr ab dem 3.4.17 in
Das Geheimnis der Weißdornblüten


Dienstag, 14. März 2017

Muss es im Frühling romantisch zugehen?

Blöde Frage, denkt ihr? Und antwortet mit einem klaren: Ja natürlich?


Ich stimme euch ja zu. Denke ich an den Mai in meiner schönen Heimat, denke ich an helles Blau und saftiges Grün und an die unvergleichlich gelben Rapsfelder.


Wunderschöööön.
Was mache ich aber als Krimiautorin damit?


Ich balanciere ... zwischen Krimi und Liebesroman. Schließlich steht nirgends ein Gesetz, dass ein Roman nicht aus beiden Genres Zutaten vermischen darf.
Darum gibt es in meinem neuen Roman eine stürmische Liebe mit Widerhaken ...


... und einen Mord, der aber schon ein paar Monate zurückliegt.


Idas Vater wurde erschossen. Sie erbt sein altes Haus, aus dem sie ein Romantikhotel macht. Und ausgerechnet ihr erster Gast ist zum Verlieben ... (da haben wir wieder die andere Romanseite ;) ).


Ob für Ida aber Hochzeitsglocken winken oder ein brutaler Mörder auf sie wartet, wird noch nicht verraten.


Nur so viel: Neben den Menschen spielt wie immer meine Heimat eine entscheidende Rolle. Und weil es Mai ist, blüht der Weißdorn, ein ganz bezaubernder Strauch, der in dieser Jahreszeit die kleinen Nebenstraßen säumt und das ganze Land mit seinem Marzipanduft überzieht.


Und so lag es nah, einen passenden Titel zu finden:

Das Geheimnis der Weißdornblüten


Was sich dahinter verbirgt, könnt ihr demnächst herausfinden. 
Der Roman erscheint im Frühjahr als Ebook bei Ullstein forever. 
Ich freu mich schon sehr darauf.
Eure Gea


Montag, 13. März 2017

Inas Schleibilder

Normalerweise mache ich selbst Fotos und texte dazu. Heute möchte ich euch einfach nur einen Link ans Herz legen:


Dort findet ihr traumhafte Fotos der Schleiregion und ein paar Neuigkeiten über meine Romane und mich.
Und im Blog zu blättern, macht auch viel Spaß.

 Vielen Dank, Ina, besonders auch für den tollen Nachmittag im Wikingturm, den ich zwar nie schön fand, der aber inzwischen aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist.